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Rezension: Cocoon #1 – Die Lichtfängerin

Cocoon war so ein Buch, bei dem ich einfach nicht wusste, ob es zu mir passt und ob ich mit dem Buch klarkommen würde. Als der INK Verlag dann auf Lovelybooks eine Leserunde zu dem Buch gestartet hat, musste ich mein Glück probieren und war tatsächlich eine der Mitlesenden.

Gennifer Albin ist Kaffee-Junky und Buchliebhaberin. Sie lebt in Kansas mit ihrem Ehemann und zwei Kindern und widmet sich mit einer Tasse Kaffee dem Schreiben.

  

Das Cover wird von einem Mädchen mit blonden Haaren geziert. Man könnte meinen es sei Adelice, aber Adelice hat rötliches Haar. Vermutlich passten die blonden Haare besser ins Gesamtbild. Durchzogen ist das Cover von weißlichen Fäden, die vermutlich die Webfäden von Arras darstellen sollen. Diese ziehen sich auch unter dem Schutzumschlag weiter fort.

Adelice hat sie: die Gabe. Ihre Eltern lernen sie ihre ganzes Leben, um sie zu verstecken und bei der großen Prüfung zu versagen. Doch dann macht Adelice einen Fehler und wird in die Webjungfernschaft aufgenommen, welche den Fortbestand von Arras sichern. Dort muss sie entdecken, welche Macht und Intrigen Arras wirklich zusammenhalten…

Als erstes fiel mir der Titel ins Auge: Cocoon. Im englischen heißt das Buch Crewel, so wie eine Art der Stickerei. Das passt perfekt zur Geschichte von Adelice, die sich im späteren Verlauf mit einer Art der Stickerei auseinandersetzt. Cocoon hingegen ist eine Wollart. Es passt zwar noch zum Buch, aber ich finde den Titel im englischen doch deutlich besser gewählt.

Mit einem leichten Schreibstil fühlt uns Gennifer Albin durch die Welt von Arras, wo Weberinnen durch die “Fäden des Lebens” die Welt regulieren. Hier gibt es keine ungewollten Geburten, keine Krankheiten, kein Altern. Das Leben ist vollständig in der Kontrolle der Regierung. Die Jungen und Mädchen wachsen geschlechtergetrennt auf, mit 16 machen sie ihren großen Test, der entscheidet, welchen Beruf sie später annehmen werden. Sollten sie keine Webjungfern werden, heiraten sie im Alter von 18 Jahren, um den Fortbestand von Arras zu sichern.

Es ist also keine schöne Welt, in der Adelice mit ihrer Familie aufwächst. Als sie dann eingezogen wird, wird ihr komplettes Leben auf den Kopf gestellt. In diesem Moment entwickelt sich Adelice zur schlagfertigen Protagonistin, was mir wirklich sehr an ihr gefallen hat.

Im Konvent der Webjungfernschaft lernt sie gleich mehrere Charaktere kennen, die der Leser von Anfang an mag oder eben nicht.
Zu erwähnen sind vor allem noch Erik und Josten, denen sie sich beiden nähert. Was die drei verbindet, das müsst ihr schon selbst herausfinden. ;-)

Nachdem der Leser das Gefühl hat, dass der Roman in einem mäßigen Tempo voranschreitet, so fühlt man sich vielleicht von dem turbulenten Ende aus der Bahn geworfen. Wenn man sich davon jedoch nicht abschrecken lässt, ist Cocoon ein schönes Buch für Zwischendurch, das ich wärmstens empfehlen kann.

Cocoon ist der erste Teil einer dystopischen Trilogie. Der zweite Teil wird vermutlich im Herbst 2013 im INK Verlag erscheinen.


Coocoon

Die Lichtfängerin
Gennifer Albin
INK – Oktober 2012
356 Seiten, gebunden
[17,99 €]


Rezension: The statistical probability of love at first sight

Schon geraume Zeit wollte ich zu diesem Buch greifen, jedoch zur deutschen Ausgabe. Doch fand ich den Preis für die 200 Seiten einfach zu hoch. Während ich also wartete, dass dieses Buch endlich gebraucht günstiger wird, hat Yvonne eine Notizbuch Aktion zu diesem Buch ins Leben gerufen. Sie selbst hat das Buch auf Deutsch gelesen, wollte es nun aber als Notizbuch herumwandern lassen. Kein Wunder, dass ich mich also dazu habe eintragen lassen. :-))

Jennifer E. Smith hat vor “Die statistische Wahrscheinlichkeit von Liebe auf den ersten Blick” schon zwei weitere Jugendbücher veröffentlicht. Sie hat den Master in kreativen Schreiben an der schottischen Universität St. Andrews gemacht und arbeitet derzeit als Editor in New York.

  

Das Cover gefällt mir farblich sehr gut, aber es passt leider nicht ganz so gut wie das andere Cover, bei dem ein Junge und en Mädchen sich am Flughafen küssen. Statt der Wiese wäre vielleicht ein Wolkenhimmel besser gewesen, meinetwegen auch noch mit Flugzeug. Was man sich bei dem Cover jedoch gedacht hat, weiß ich nicht. Dennoch ist es hübsch anzusehen und sieht im Regal sicher gut aus.

Who would have guessed that four minutes could change everything? Imagine if she hadn’t fogotten the book. Or if there hadn’t been traffic on the expressway. Or if she hadn’t fumbled the coins for the toll. What if she’d run just that little bit faster and caught the flight she was supposed to be on. Would it have been something else – the weather over the atlantic or a fault with the plane? Hadley isn’t sure if she believes in destiny or fate but, on what is potentially the worst day of each of their lives, it’s the quirks of timing and chance events that mean Hadley meets Oliver…

Das Erste, was mir einfällt, wenn ich an dieses Buch denke, ist, dass es innerhalb von vierundzwanzig Stunden angelegt ist. Ich finde es faszinierend, welche Geschichte uns Jennifer E. Smith in knapp 215 Seiten verkaufen kann und zumindest mich mit einem Lächeln und ein paar Tränchen in den Augen zurück ließ.

Hadley verpasst ihren Flug. Je mehr man ihren Charakter kennenlernt, versteht man, dass dies eigentlich sehr untypisch für sie ist. Doch diese vier Minuten, die sie zu spät am Gate war, verändern ihr ganzes Leben und lassen sie vierunzwanzig Stunden bangen, hoffen, lachen und lieben. Es verändert ihre Sichtweise und ihre Gedanken, denn sie lernt Oliver am Gate kennen. zufälligerweise sitzen beide im selben Flug auf dem Weg nach London und kommen einander näher – bis sie am Flughafen voneinander Abschied nehmen müssen…

Wie die beiden Charaktere miteinander umgehen, die Dialoge zwischen den beiden – für mich kam das schon gleich von Anfang an als die perfekte Liebesgeschichte rüber. Mit leichten Worten erzählt die Autorin, wie die beiden sich während des Flugs näher kommen und danach getrennte Wege gehen (oder vielleicht auch nicht? :)).

Ein weiterer Pluspunkt war, dass die Geschichte in London spielt – ich liebe diese Stadt! Die Umgebung läd zum Träumen, zum Nachdenken und zum Verweilen ein und bildet somit die perfekte Umgebung für Hadley und Oliver. Allein Hadleys Kampf mit dem Bus- und U-Bahn-System der Stadt fand ich sehr amüsant, da es mich an meinen ersten Londonurlaub erinnerte.

Insgesamt ist das Buch für Schnellleser eher kurzweilig, dafür aber emotiongeladen und von meiner Seite aus auf alle Fälle empfehlenswert! Mich konnte die Autorin sehr begeistern und ich werde sicherlich zu weiteren ihrer Bücher greifen. :-)


The statistical probability of love at first sight

Jennifer E. Smith
Headline – Mai 2012
215 Seiten, broschiert
[~ 8,10 €]


Rezension: Sturz in die Zeit

Bei vielen Büchern stelle ich mir die Frage, ob ich sie auf Englisch lesen soll, oder auf eine deutsche Übersetzung warten sollte. Bei “Tempest” war das genauso, doch als dann die deutsche Übersetzung erschien, habe ich am Ende doch wieder danach gegriffen. Nun stellt sich euch natürlich die Frage… hat es sich gelohnt?

Julie Cross, geboren in Heidelberg, lebt heute mit ihrer Familie in Illinois, in der Nähe von Chicago. “Sturz in die Zeit” ist ihr erster Roman.

Irgendwie verliere ich mich bei Fischer FJB Büchern immer in der Gestaltung. Doch auch diese Gestaltung ist einfach wieder eine wahre Freude für das Leserherz! Der spiegelnde Schutzumschlag hat ein recht annahmbares Cover (Ich mag den Typen darauf einfach nicht so ;-)) und sieht im Regal super schön aus. Darunter ist ein bedrucktes Hardcover, das das Motiv des Covers noch einmal etwas anders zeigt.
Im Inneren nicht ganz so spektakulär, erinnern die Überschriften jedoch ein den zuletzt gesehenen CIA Film… Zufall?

Jackson Meyer lebt im jahr 2009, ist in Holly verliebt und lebt ein ganz normales Leben. Bis auf die Tatsache, dass er in der Zeit springt und mit seinem Freund Adam Experimente zum Zeitreisephänomen durchführt. Als eines Tages in Hollys Zimmer seltsame Typen auftauchen und Jacksons Freundin erschießen, springt er unbewusst in der Zeit und landet im Jahr 2007, von dem aus er nicht mehr ins Jahr 2009 zurückspringen kann. Wie kann das sein? Kann er jemals zurück? Und wird er Holly retten können?

Ich muss gestehen, am Anfang hatte ich es mit dem Buch schwer. Ich weiß noch nicht mal wieso.. Wahrscheinlich lag es an meiner Stimmung und der Tatsache, dass man als Leser anfangs recht wenig über das Zeitreisen an sich erfährt und dann auch schon Holly ums Leben kommt.
Immerhin muss der Leser nicht lange warten, bis tatsächlich das passiert, das der Klappentext bereits verrät. Ab da entwickelte sich das Buch zu einem Actionfilm, der sich in meinem Kopf abgespielt hat.

Die Charaktere alleine haben mich irgendwann dann doch so überzeugen können, dass ich sie ins Herz schließen musste. Ich mochte Jacksons Denkweise vielleicht nicht immer, aber grundsätzlich ist er ein solider Charakter, der sich mit seiner Situation auch irgendwann zurecht findet. Holly hingegen gibt es in den verschiedensten Zeiten als die verrücktesten “Ausgaben”, die man irgendwie alle ins Herz schließt. Der verrückte Adam konnte das Team dann noch perfekt ergänzen.

Auch die Geschichte an sich hat einen höheren Sinn und befolgt diesen auch. Die Regeln der Zeitreise werden ausreichend und vor allem einleuchtend erklärt. Zeitgleich baut die Geshcichte ab einem gewissen Punkt immer weitzer Spannung auf. Tatsächlich fühlte ich mich wie in einem Actionfilm, daher war es eigentlich keine große Überraschung mehr zu lesen, dass dieses Buch auch verfilmt werden wird.

Wenn ich so darüber nachdenke fallen mir auch eigentlich kaum negative Aspekte ein. Außer dass der Start etwas holprig ist, hat Julie Cross es geschafft, mit einer gelungenen Geschichte und einem sehr flüssigen und lockeren Screibstil den Leser in seinen Bann zu ziehen. Das Buch ist gleichermaßen ein Magnet für Mädchen und Jungs, die sich entweder in Holly oder Jackson wiederfinden, oder in einen der beiden unsterblich verlieben werden. Das ältere Publikum wird vor allem durch die filmreife Action gepackt, sodass ich dieses Buch nur jung und alt empfehlen kann.

Ein packender Roman mit suchtpotenzial und einem sehr fiesen Ende, das eindeutig nach mehr schreit!


Sturz in die Zeit
Julie Cross
Fischer FJB – August 2012
512 Seiten, gebunden
[16,99 €]


Rezension: Nacht der Ewigkeit (Tagebücher der Dunkelheit #2)

Jade und Elliot waren HOT. Deswegen kam ich so oder so um Teil zwei nicht herum. Und Joss Ware würde mich doch sicher nicht enttäuschen, oder…?

Joss Ware ist das Pseudonym für Colleen Gleason, der internationalen Bestsellerautorin der Gardella Vampire Chronicles (Das Buch der Vampire). Ihre mehr als fünfzehn erfolgreichen Bücher wurden bereits in acht Sprachen übersetzt.

Es ist etwa ein Monat vergangen, seit Elliot und Jade zueinander gefunden haben. Nun sind sie alle gemeinsam auf der Suche nach Remmington Truth, von dem sie sich einige Antworten erhoffen.
Auf ihrer Suche nach Informationen werden sie in die Siedlung der Corrigans geschickt. Sage, die selbst eine Corrigan ist, nimmt sich dieser Aufgabe gerne an, da sie zusätzlich einen neuen Netzzugangspunkt dort erstellen können. Begleitet wird sie von Simon, dessen gewalttätige Vergangenheit ihn auf diesem Trip einholen wird…

Auch im zweiten Teil der Serie überzeugt Joss Ware mit ihrer dystopischen Welt und den Kreaturen, die darin leben. Mit einem lockeren, nahezu umgangssprachlichen Schreibstil, fesselt sie mit einfachen Worten den Leser und erzählt ihm eine abenteuerliche Geschichte von zwei Personen und wie sie sich nach und nach ineinander verlieben.

Sage mochte ich bereits im ersten Teil und war daher sehr gespannt, was wir im zweiten Teil von ihr erfahren würden. Dass sie eine Corrigan ist, wusste der aufmerksame Leser bereits, aber mir war zum Beispiel nicht klar, was das genau zu bedeuten hatte. Die Details, die sich Joss Ware für die Menschen, die in der Siedlung wohnen und für ihre Lebensweise ausgedacht hat, schockieren den Leser und spiegeln die Gemeinschaft, die sich der Fortpflanzung der Menscheit verschrieben hat, sehr realistisch.
Simons Hintergrund empfand ich als etwas “lasch”. Seine Beweggründe sind vor allem durch seine Moral und sein schlechtes Gewissen getrieben. Dass dann der große Zufall noch eintritt, dass er den Bösewicht persönlich kennt, wirkt dann leider doch etwas gestellt.

Dennoch war auch diese Geschichte wieder spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Zwar lernt der Leser auch neue Geheimnisse kennen, wird aber bei manchen Dingen auch auf die Lösung gestoßen. Das Gesamtbild, dass sich über die “Tagebücher der Dunkelheit” bildet, ist rundum positiv und geheimnisvoll. Und es wird sicher wieder genauso spannend sein, wenn der dritte Teil uns weitere Puzzleteile verraten wird.
Außerdem hält das Buch wieder das, was das Cover verspricht: Hot, hot, hot! :-)

Ich freue mich schon sehr auf Band 3 und kann diese Reihe wirklich nur empfehlen. Für diejenigen, die keinen eBook Reader besitzen ist es sicher interessant, dass es etwas später auch eine Printausgabe zu diesem Buch geben wird.


Nacht der Ewigkeit

Tagebücher der Dunkelheit #2
Joss Ware
Avid Press
- eBook -
[ca. 4,64 €]


Rezension: Dark Queen – Schwarze Seele, Schneeweißes Herz

Ich muss gestehen, dass ich mittlerweile einfach zu viele Dystopien gelesen habe. Dennoch fand ich den Grundgedanken von richtig interessant und ich vermutete schon gleich, dass hier keine Dystopie im eigentlichen Sinne vorliegt.
Mit dem schönen Merchandise (“Spieglein, Spieglein in der Hand, wer ist die Erbin in meinem Land?”) konnte der INK Verlag mich auch von Dark Queen überzeugen. Zwar erwartet man nach dieser Werbekampagne eine nere Version von Scheewittchen, doch ich kann euch gleich verraten, dass ihr euch von dieser Vorstellung gleich lösen müsst. Denn dieses Buch ist wirklich gänzlich anders als das uns bekannte Märchen…

Kimberly Derting lebt und arbeitet an der Nordwestküste der USA. Sie findet, dass das schlechte Wetter dort die perfekte Schreibstimmung erzeugt. Geboren und aufgewachsen ist sie in Seattle, wo sie sich bereits in der Highschool dazu entschloss Journalismus zu studieren.

Ein Hardcover mit Schutzumschlag, darauf ein Mädchen, dass man in seinem schwarzen Umhang nur aufgrund der schneeweißen Haut erkennt. Sie wirkt verängstigt und bange. Löst man den Umschlag, findet man darunter ein schön gestaltetes Hardcover vor, das auch im Inneren mit vielen kleinen Details aufwarten kann.

Charlie ist anders. Denn Charlaina kann alle Sprachen verstehen, sollte sie doch nur die ihrer eigenen Klasse kennen. In einem der verbotenen Clubs trifft sie auf Max, in den sie sich auf der Stelle verliebt. Sie ahnt jedoch nicht, wen sie da kennengelernt hat und vor allem, welches Geheimnis ihre Eltern vor ihr haben…

Dark Queen ist mit Bodyfinder nicht zu vergleichen. Viele versuchen es mit dem Argument, die Charaktere seien schlechter, die Geschichte langweiliger, doch das liegt vor allem daran, dass es einfach zwei ganz andere Geschichten sind, die Kimberly Derting den Lesern erzählen möchte.
Während Bodyfinder sehr nahe am wirklichen Leben spielt und einen Funken Mystik beinhaltet, löst sich die Autorin von diesem Konstrukt und entführt uns in eine Welt, die der unseren kaum noch ähnelt. In der Stadt herrscht eine Königin und durch die Sprachen werden die verschiedensten Klassen isoliert. Ich kann daher nur jedem, der sich der Dark Queen widmen will nur empfehlen alle Gedanken an Bodyfinder über Board zu werfen. Was ihr hier erhaltet ist eine märchenhafte Geschichte. Und so…

Es war einmal… eine Königin. Und die Königin ist, wie wir gleich zu Beginn lernen der Mittelpunkt der Stadt. Doch Charlaina ist so anders als ihre Mitbürger, dass sie eigentlich nach den Gesetzen der Königin der Tod erwarten sollte.
Zu Anfang lernt man Charlie nur oberflächlich kennen, so wie die meisten Charaktere in diesem Buch. Ich fand es jedoch toll, wie die Autorin nach und nach Geheimnisse und Wesenzüge der Charaktere dem Leser vorgestellt hat.

Die Geschichte an sich ist recht einfach gestrickt, jedoch märchenhaft schön erzählt. Der Schreibstil ist ähnlich, wie wir es von der Autorin auch bislang aus ihren anderen Büchern gewohnt sind: einfach, locker und sie findet stets die richtigen Worte, um die aktuelle Situation zu beschreiben.
Mir machte es großen Spaß den Charakteren durch diese Geschichte zu folgen und konnte mich kaum vom Geschehen losreißen. Daher freue ich mich schon sehr auf den nächsten Band dieser tollen Reihe. “The Essence”, der zweite Teil der “Pledge” Reihe wird bereits im Januar 2013 auf Englisch erscheinen.


Dark Queen
Schwarze Seele, Schneeweißes Herz
Kimberly Derting
INK – März 2012
[17,99 €]


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