[31 Tage – 3 Bücher] Tag 6 – Ein Buch, das du nur einmal lesen kannst (egal, ob du es hasst oder nicht): Morgenrot

Eigentlich hörte man von Tanja Heitmann erst einmal nur das Beste. Viele loben ihre Bücher – und irgendwie hört man immer nur auf diese Stimmen. Leider war es bei Morgenrot so eine Sache. Entweder man liebte es, oder man hasste es. Und leider war die Mehrheit dann doch auf der Seite des Hasses.
Darauf aufmerksam geworden bin ich wegen des schönen Covers in der Buchhandlung. Die Story klang interessant, also fügte ich es meiner Weihnachtswunschliste hinzu (zumal es echt super Bewertungen bei Amazon hatte!) und bekam es auch prompt geschenkt.
Als ich es dann ausgepackt habe, war ich noch begeisterter. Der Einband! In sachten gold-braun mit schönen Ornamenten gefasst, ja, selbst ein Lesebändchen war dran. Und dann fing ich an es zu lesen…
Und leider ist es eben so, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Mir hat das Buch nämlich nicht gut gefallen. Ich habe es zwar bis zum Ende gelesen, aber ich könnte jetzt schon nicht mehr sagen, was darin geschen ist. Die Erzählung kam irgendwie total wirr bei mir an, die Story drang nicht richtig durch. Alles in allem war das wohl mein erster und Letzter Heitmann. Und auch eines der Bücher, die ich definitiv nur einmal in meinem Leben lesen werde, diesmal jedoch nicht aus Zeitmangel.

Morgenrot
Tanja Heitmann
Heyne – 15. September 2008
480 Seiten, gebunden
[17,95 €]
(auch als Taschenbuch erhältlich)

Für die Studentin Lea beginnt das Auslandssemester alles andere als angenehm. Bei Schneefall und eisigem Ostwind verbringt die junge Frau einsame Tage. Das ändert sich schlagartig, als sie in der Villa ihres Professors auf einen rätselhaften und unwirklich schönen Mann trifft: Adam. Vom ersten Augenblick an ist Lea wie gebannt. Ohne sich dagegen wehren zu können, fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Doch Adam verhält sich seltsam. Mal weist er Lea schroff zurück, mal sucht er wie getrieben ihre Nähe. Welches Geheimnis sich jedoch wirklich hinter Adams mysteriösem Verhalten verbirgt, erfährt Lea eines Nachts: Schwer blutend findet sie ihn neben ihrem Bett vor. Wie ist er in ihr Zimmer gekommen und wieso schließen sich seine Wunden wie von Geisterhand? Lea erfährt, dass Adam von einem Dämon besessen ist. Dieser Dämon verleiht ihm Unsterblichkeit, dafür fordert er einen hohen Preis: das Blut anderer Menschen. In diesem Fall das Blut Leas. Noch kämpft Adam dagegen an, denn er hat sich in Lea verliebt. Aber der Dämon ist stark – womöglich zu stark …

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: