[31 Tage – 31 Bücher] Tag 7 – Ein Buch, das dich an jemanden erinnert: Die Tochter der Wälder

Auf die Vorstellung dieses Buches habe ich mich echt schon gefreut! Wie ich mittlerweile weiß, verbindet mich dieses Buch nämlich mit mehreren Personen.
Erst einmal die Person, von der ich es empfohlen bekam: Benni. Und der spielte in World of Warcraft eine gleichnamige Druidin wie die Hauptcharakterin des Buches. :) Und dann gibt es da noch Saskia aus meinem Mittelalterverein, die zwar von allen „Soscha“ genannt wird, aber das hieß eigentlich mal „Sorcha“ (konnte nur keiner aussprechen)
Ich habe auch die ersten beiden Bände der Trilogie schon gelesen. Leider wird sie nicht mehr produziert, da die Autorin den Verlag gewechselt hat. Ob dort vielleicht eine Neuauflage produziert wird, kann ich nicht sagen. ich habe das ganze Internet auf den Kopf gestellt, um den dritten Band noch in der selben Ausgabe wie die ersten beiden Bände zu erhalten.
Das Buch selbst ist storymäßig nichts neues, sondern basiert auf einem irisch-keltischen Märchen. Doch das hat’s in sich. An einigen Stellen dachte ich nur „Oh… mein… Gott…“, so schrecklich war es, was mit Sorcha geschah. Doch es konnte genauso schön sein. Ich bin auf alle Fälle gespannt auf den dritten Band, der noch auf meinem SuB liegt. Und vielleicht kaufe ich mir dann Band vier noch auf Englisch. Ich glaube demnächst erscheint sogar noch ein Band fünf. Nur scheint es zur Zeit leider nicht geplant, dass diese übersetzt werden. :(

Die Sevenwater Trilogie
1. Die Tochter der Wälder
2. Der Sohn der Schatten
3. Das Kind der Stürme
Juliet Marillier
Knaur, broschiert
(leider nicht mehr in dieser Ausgabe erhältlich)

Sorcha und ihre Brüder leben im Irland des frühen Mittelalters, das seit Generationen gegen die Briten Krieg führt. Die politischen Umstände sind heikel. Verrat droht an allen Ecken und Enden. Die böse Stiefmutter verzaubert die sechs Brüder in Schwäne, um ihre Macht über den Vater und dessen Besitzungen zu stärken.
Doch es besteht Hoffnung für die „sechs Schwäne“. Sorcha muss, um ihre Brüder zu retten, aus stacheligen Mieren sechs Hemden selbst herstellen. Dabei darf sie keinen Ton von sich geben. Im Laufe ihrer Odyssee gelangt sie nach Britannien und muss sich gegen die Vorurteile und Anfeindungen der Briten gegen die stumme „Wilde“ und „Erbfeindin“ zur Wehr setzten und verliert fast ihr Leben.

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