Rezension: Jacob (Hörbuch)

Seit Anbeginn der Zeit gibt es die dämonischen Schattenwandler. Die Liebe zu Sterblichen ist ihnen verboten. Ein Mann wacht darüber, dass dieses Gesetz eingehalten wird: Jacob. Siebenhundert Jahre widerstand er jeglicher Versuchung, richtete zahllose Schattenwandler, die sich bei Vollmond ihren dunklen Trieben hingaben. Doch als er die schöne Isabella rettet, flammt eine Leidenschaft in ihm auf, die er nie zuvor kannte. Und nun ist es Jacob selbst, der das eherne Gesetz der Schattenwandler bricht.

Das Hörbuch des Argon Verlag ist eine gekürzte Version und hat eine Länge von 5 Stunden und 15 Minuten. Im Gegensatz zur ungekürzte Version ist dieses Hörbuch um etwas mehr als 6 Stunden kürzer.
Ich muss gestehen, dass ich eigentlich gar kein Fan von gekürzten Hörspielen bin. Für mich muss es immer eine ungekürzte Version der Geschichte sein. Da ich Jacob jedoch noch nicht gelesen habe, weiß ich nicht, welche Handlungsteile weggefallen sind. Da mir das exemplar jedoch freundlicherweise vom Argon Verlag zur Verfügung gestellt wurde, wurde es natürlich dennoch direkt gehört.

Tanja Geke ist eine fabelhafte Sprecherin für dieses Hörbuch. Sie liest sauber und man erkennt auch zumeist sehr gut, wer gerade etwas sagt. Ihre Stimme ist sehr angenehm und lässt die Zeit sehr schnell verfliegen.

Die Geschichte ist sehr kurz. Auch passiert leider nicht sehr viel. Ich hatte als Hörer hier sehr stark das Gefühl, dass gewisse Handlungsstränge fehlen müssen. Sie fehlten nicht unbedingt wegen dem Verständnis, aber sie fehlten, um das Hörbuch spannender zu gestalten. Auch wenn die Autorin es schafft mit Worten die doch recht ereignislose Story auszuschmücken, wäre hier wohl eher angeraten zur ungekürzten Version zu greifen, um dem Gefühl des „Fehlens“ vorzubeugen.

Vielen Dank an den Argon Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Schattenwandler 01: Jacob
Jaquelyn Frank
gelesen von Tanja Geke
Aron Verlag
[14,95€]

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One response to “Rezension: Jacob (Hörbuch)

  • Johanna

    Hallo,

    leider habe ich keine andere Möglichkeit als diesen Kommentar gefunden, um Ihnen zu schreiben.

    Ich würde Sie gerne auf unsere Homepage Paperblog (http://de.paperblog.com) aufmerksam machen. Wir möchten mit unserem Projekt ein alternatives Online-Medium aufbauen, indem wir die besten Artikel von Blogs zusammenstellen und veröffentlichen.
    Ich kann mir gut vorstellen, dass Ihre Beiträge eine Bereicherung für unsere Leser wären und würde mich freuen, wenn Sie sich als einer unserer Autoren einschreiben.

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    Herzliche Grüße,

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