[31 Tage – 31 Bücher] 19. Welches Buch hat dich am meisten positiv überrascht? Die Diebin

Es gibt da einen deutschen Autor, den werden die wenigsten kennen. Sein Name ist Torsten Fink.
Auch ich bin eher zufällig auf diesen Autor gestoßen. Mit seiner Debüt-Trilogie riss er mich spontan in seinen Bann. Seine zweite Trilogie werde ich demnächst mal anlesen, der erste Teil liegt schon hier.

Der erste Teil seiner ersten Trilogie, „Die Diebin“, erzählt Maru’s Geschichte. Maru ist ein Mädchen, in das man sich gut hineinversetzen kann und das in einer Welt lebt, die Torsten Fink komplett um diese Trilogie geschaffen hat.
Mich hat der Roman sehr beeindruckt und ich kann die komplette Reihe nur wärmstens weiterempfehlen.

Die Diebin
Torsten Fink
Blanvalet – April 2009
414 Seiten, broschiert
[9,95€]

Maru ist eine Sklavin. Auf sie wartet der Dienst in der Palastküche oder auf den Feldern vor der Stadt. Bis sie vom skrupellosen Grabräuber Tasil gekauft wird – der Maru als Figur in seinem gefährlichen Spiel um Reichtum und Macht missbraucht. Und auch ein uralter Daimon namens Utukku entwickelt Interesse an der jungen Frau. Denn er hat erkannt, dass in den Adern der Sklavin das Blut der mächtigen Magier der Sümpfe fließt …

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2 responses to “[31 Tage – 31 Bücher] 19. Welches Buch hat dich am meisten positiv überrascht? Die Diebin

  • Saskia

    Bin gerade zufällig auf deinen Bücherblog gestoßen und find ihn echt klasse. Hab mich schon gefragt ob ich die kenne, weil ich aus Köllerbach komme und so alt bin wie du und auch gerade mein Studium beende….Naja, ich werde deinen Blog mal weiter verfolgen, Saarländer müssen ja zusammenhalten :)

    Liebe Grüße

  • Lariel

    Hallo Saskia,

    na das ist ja toll, dass sie eine Saarländerin hierher verirrt hat!
    Also mir fäll nur eine Saskia ein, die so alt ist wie ich. Ich weiß auch gar nicht, wo die zur Zeit wohnt…
    Also ich war bis zur 11. auf dem Albert Einstein Gymnasium in Völklingen. Danach habe ich die 11. – 12. an den Wirtschaftsschulen in Saarbrücken gemacht.
    Ich habe auch in Püttlingenlange, lange Theater gespielt in der Neuen Volksbühne. Ist jetzt durch den Umzug natürlich nicht mehr möglich.
    Aber eigentlich müssten wir uns kennen… oder jemanden, der jemanden kennt, der den jeweils anderen kennt. Saarland eben. *lach*

    Liebe Grüße, Sandra

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