Ich lese: Die Geister von Ascalon

Eben habe ich also Hexendreimaldrei beendet. Rezension folgt natürlich bald. :) Nun fehlen noch 100 Seiten von „Die Geister von Ascalon“, damit ich dann endlich sagen kann: Ich schnappe mir ein Buch. Und ich lese ein Buch. Nur eins gleichzeitig. Und keine tausend mehr parallel.
Ich schäme mich bei dem Buch ja ein wenig, dass ich es nicht schon beendet habe, denn es ist ja nun wirklich schon fast 3 Monate her, dass ich das Buch bekommen habe.
Aber irgendwie brauche ich eben Lust auf Thyria. Genauso, wenn ich das Spiel starten möchte. Aber ich werde zu diesem Buch auch zwangsweise eine Rezension drehen, da es einfach zu viel wichtiges zu sagen gibt.

In dem verzweifelten Versuch, sein Land vor den anstürmenden Horden der Charr zu retten, beschwor König Adelbern das allmächtige Feindfeuer. Aber Magie kann ein zweischneidiges Schwert sein – denn das Feindfeuer verbrannte sowohl Charr als auch Menschen. Während die Körper der Charr zu Asche verkohlten, erhoben sich die erschlagenen Ascalonier wieder, durch den Zorn ihres Königs in geisterhafte Beschützer verwandelt, als ewige Wächter des Reiches. Das mächtige Königreich wurde so zu einem geisterhaften Zerrbild seiner einstigen Pracht. Jahrhunderte später werden die Nachkommen Ascalons, die im Land Kryta Zuflucht gefunden haben, von allen Seiten belagert. Um ihr Volk zu retten, erwägt Königin Jennah ein Bündnis mit den verhassten Charr. Doch der Feind stellt eine Bedingung. Die Legionen der Charr werden den Waffenstillstand nicht unterzeichnen, solange ihr wertvollstes Wahrzeichen, die Klaue von Khan-Ur, nicht aus den Ruinen von Ascalon geborgen wurde. So wird eine ungleiche Gruppe von Abenteurern, die alle von den Geistern ihrer eigenen Vergangenheit gejagt werden, auf eine gefahrenvolle Mission entsandt – mitten ins Herz eines verfluchten Landes, das von einem erbarmungslosen Krieg gezeichnet wurde. Ohne das Artefakt gibt es keine Hoffnung auf Frieden zwischen Menschen und Charr, doch der untote König Ascalons und sein Geisterheer werden sich die Klaue von Khan-Ur nicht kampflos entreißen lassen….

Erster Satz: Im Lauf der Jahre hatte Dougal Keane für sich eine Regel aufgestellt: Ziehe nie in ein Abenteuer mit Leuten, die du magst.

GuildWars: Die Geister von Ascalon
Matt Forbeck, Jeff Grubb
PaniniBooks – August 2010
331 Seiten, broschiert
[12,95€]

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: