Interview: Kristy und Tabita Lee Spencer

Erinnert ihr euch noch an die Aktion, die ihre Runde bei Facebook machte? Alle haben sich gefragt, wer sind sie denn nun, Kristy und Tabita Lee Spencer?
Ich durfte den beiden ein paar spannende Fragen stellen und finde, dass darauf richtig tolle Antworten zurück kamen, doch lest selbst:

Hallo Kristy, hallo Tabita Lee.
Oder soll ich doch lieber Beate Teresa und Susanne sagen? 

Gerne mit Kristy und Tabita Lee … Inzwischen haben wir uns an unsere zweiten Namen gewöhnt! ;-) 

Ihr habt uns ja ganz schön an der Nase herumgeführt und eine richtig spannende Aktion rund um die Enthüllung eurer wahren Identität gemacht. Von wem kam diese Idee eigentlich, vom Arena Verlag oder von euch? Und was hat euch daran am meisten Spaß gemacht? 

Dass wir unter einem Pseudonym schreiben, hat Beate in ihrem Traumgesehen“. Die Facebook Aktion kam dadurch zustande, dass wir auch im Netz Kontakt zu Lesern halten wollten, uns deswegen für FB entschieden habendas war auch goldrichtig, denn wir haben sooo viele nette Leser und Blogger kennengelernt. Es macht uns richtig Spaß, mit ihnen zu kommunizieren!
Am meisten Spaß hat gemacht, aus unserem Leben zu schreiben, und dennoch nicht als Beate und Susanne erkannt zu werdenbesonders die Enthüllungsstory selbst war sehr schön, dabei hat uns der Arena-Verlag sehr unterstützt, z.b. durch die tollen Filmsequenzen.

Auf Facebook habt ihr euch gefragt, ob eure Leser nun sauer sind, weil ihr eben nicht Kristy und Tabita Lee heißt. Mich interessiert jedoch viel mehr, wie ihr auf diese Namen gekommen seid und was die Geschichte dahinter ist. Oder sind euch diese Namen vielleicht doch einfach nur so in den Sinn gekommen? 

Unsere Namen hat Beate geträumtder Arena-Verlag wollte zuerst, dass wir unter unseren Klarnamen veröffentlichen, aber das wäre doch bestimmt ein schlechtes Omen gewesen, wenn wir nicht auf Beates Traum gehört hätten, hm? Allerdings mussten wir von Anfang an zustimmen, dass wir beim Erscheinen des zweiten Bandenttarnt“ werden. 

Ihr habt jede für sich geschrieben, bevor ihr euch gemeinsam an „Dark Angels‘ Summer“ gemacht habt. Dabei schreibt ihr eigentlich in zwei ganz verschiedenen Genre. Hat euch das für die Geschichte von Dawna und Indie geholfen? Und in wie fern denkt ihr, haben eure vorherigen Bücher dieses gemeinsame Buch beeinflusst?

Je mehr Bücher man geschrieben hat, desto mehr entwickelt man natürlich seine persönliche Schreibroutine, erlernt Techniken, die zu einem Ergebnis führen, das einem selbst gefällt und weiß, welche Entscheidungen beim Plotten wichtig sind. Ob die Bücher, die man zuvor geschrieben haben, beim Schreiben von Dark Angels Summer geholfen haben, kann man deswegen indirekt mit JA beantworten, denn einen direkten Bezug zwischen unseren verschiedenen Büchern gibt es nicht ;-).

Susanne, gerade für dich war „Dark Angels‘ Summer“ doch eine komplett andere Welt, da du nun für eine andere Zielgruppe schreiben durftest. Dennoch muss ich zugeben, dass ich die Texte von Indie ein ganz kleines bisschen lieber lese als die von Dawna (vielleicht gerade weil Indie ein wenig aufmüpfig ist :-)).
Fiel es dir leicht in die Gedanken von Indie einzutauchen und gleichzeitig dich für diese Altersklasse verständlich auszudrücken? 

Seltsamerweise fiel es mir extrem leicht, mich in Indie hineinzuversetzen. Ich hatte am Anfang Bedenken, aber schon nach ganz kurzer Zeit hatte Indie ihren Charakter, ihre Sprüche, ihre Ausstrahlung. Wenn ich meine Krimis mit der Dark Angels Reihe vergleiche, dann habe ich bei meinen Indie-Szenen auf jeden Fall einen sehr viel schnellerenSchreibflussals bei den Lisa-Wild-Szenen. Wobei mich beide Protagonistinnen überraschen können, und sehr eigenwillig handeln

Beate Teresa, du hast zuvor schon Jugendbücher geschrieben. War das Schreiben an „Dark Angels‘ Summer“ für dich irgendwie anders? Was hat dieses Projekt für dich zu etwas Besonderem gemacht? 

Der Schreibprozess war ein ganz anderer, weil wir beim Plotten und Schreiben sehr eng zusammen gearbeitet haben, und das macht auch das Besondere dieses Buches aus.

Wenn ihr „Dark Angels‘ Summer“ noch einmal schreiben dürftet – was würdet ihr anders machen? Und was war für euch die größte Herausforderung beim gemeinsamen Schreiben? Oder hattet ihr gar keine Probleme damit? 

Wir haben überhaupt kein Bedürfnis dieses Buch zu verändernes ist genau so, wie wir es haben wollten. Beim Schreiben von Dark Angels Summer gab es eigentlich nur  schöne Seiten, besonders das gemeinsame Plotten hat sehr, sehr viel Spaß gemacht. Wir haben dabei sehr viele schöne und aufregende Erlebnisse gehabt, die wir nicht missen möchten!

Vielen Dank für eure Zeit und eure Antworten! Mir hat es wirklich viel Spaß gemacht zu erraten, wer sich denn nun hinter den Spencers „versteckt“. Vor allem freue ich mich bald neues von euch beiden lesen zu können! 

Liebe Sandra, danke für das tolle Interview! Wir freuen uns, dass du dir so interessante Fragen ausgedacht hast und wünschen dir viel Spaß bei Dark Angels Fall! :-) Beate und Susanne

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